New Work: Homeoffice – Antworten auf die wichtigsten Fragen

Wer sich die Anforderungen an das Homeoffice genauer anschaut, merkt schnell, dass zwischen dem Computerarbeitsplatz zu Hause und einem Schreibtischarbeitsplatz in der Firma gar kein so großer Unterschied bestehen sollte.

Grundlage für die Arbeit in einem Homeoffice ist die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Darin finden sich auch alle Vorgaben zur Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes in den eigenen vier Wänden und zwar in der angehängten Bildschirmarbeitsverordnung.

Bevor die Arbeit am heimischen Schreibtisch losgehen darf, muss eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden. Denn bei angestellten Mitarbeitern, die eine im Arbeitsvertrag festgelegte Zeit im Homeoffice tätig sind, ist der Arbeitgeber für die Ausstattung sowie für den Arbeits- und Gesundheitsschutz dieses Arbeitsplatzes verantwortlich. Dazu muss der Telearbeiter – wie er in der Fachsprache heißt – dem Arbeitgeber bzw. einer beauftragten Fachkraft einmalig für eine Gefährdungsbeurteilung Zutritt zu seinem Homeoffice gewähren.

Ein paar grundlegende Bedingungen zeigen bereits, dass sich der heimische Arbeitsplatz kaum vom unternehmensinternen unterscheidet:

Es muss vom Arbeitgeber ein vollwertiger Computer bereitgestellt werden, also mit einer vom Bildschirm getrennten Tastatur, da dauerhaftes Arbeiten an einer Laptop- oder Tablet-Tastatur gesundheitsschädlich ist.

Wenn es ein Arbeitszimmer als Homeoffice gibt, ist es bei einem Unfall einfacher zu klären, ob es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Denn der Versicherungsschutz beginnt mit dem Betreten des Arbeitszimmers und endet beim Verlassen. Tätigkeiten wie Essen oder den Haushalt führen zählen nicht zur versicherten Arbeit.

New Work: Homeoffice – Antworten auf die wichtigsten Fragen

Wer sich die Anforderungen an das Homeoffice genauer anschaut, merkt schnell, dass zwischen dem Computerarbeitsplatz zu Hause und einem Schreibtischarbeitsplatz in der Firma gar kein so großer Unterschied bestehen sollte.

Grundlage für die Arbeit in einem Homeoffice ist die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV). Darin finden sich auch alle Vorgaben zur Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes in den eigenen vier Wänden und zwar in der angehängten Bildschirmarbeitsverordnung.

Bevor die Arbeit am heimischen Schreibtisch losgehen darf, muss eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden. Denn bei angestellten Mitarbeitern, die eine im Arbeitsvertrag festgelegte Zeit im Homeoffice tätig sind, ist der Arbeitgeber für die Ausstattung sowie für den Arbeits- und Gesundheitsschutz dieses Arbeitsplatzes verantwortlich. Dazu muss der Telearbeiter – wie er in der Fachsprache heißt – dem Arbeitgeber bzw. einer beauftragten Fachkraft einmalig für eine Gefährdungsbeurteilung Zutritt zu seinem Homeoffice gewähren.

Ein paar grundlegende Bedingungen zeigen bereits, dass sich der heimische Arbeitsplatz kaum vom unternehmensinternen unterscheidet:

Es muss vom Arbeitgeber ein vollwertiger Computer bereitgestellt werden, also mit einer vom Bildschirm getrennten Tastatur, da dauerhaftes Arbeiten an einer Laptop- oder Tablet-Tastatur gesundheitsschädlich ist.

Wenn es ein Arbeitszimmer als Homeoffice gibt, ist es bei einem Unfall einfacher zu klären, ob es sich um einen Arbeitsunfall handelt. Denn der Versicherungsschutz beginnt mit dem Betreten des Arbeitszimmers und endet beim Verlassen. Tätigkeiten wie Essen oder den Haushalt führen zählen nicht zur versicherten Arbeit.

Online-Check: Wie familienfreundlich ist Ihr Unternehmen?

Der kostenlose Online-Check stammt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Dort geht man davon aus, dass Unternehmen rund 40 % mehr Rendite, z. B. durch geringere Fehlzeiten und einen schnelleren Wiedereinstieg nach der Geburt eines Kindes erzielen könnten, wenn sie sich mehr für Familienfreundlichkeit einsetzen würden.

Der Check richtet sich an Personalmanager und Beschäftigte mit Personalverantwortung. Diese können anhand der Fragen und Ergebnisse die Familienfreundlichkeit ihres Unternehmens bewerten. Dabei werden 5 Bereiche betrachtet:

Am Ende des Selbst-Tests gibt es konkrete Verbesserungsvorschläge.

Bei den Arbeitsbedingungen bzw. der Arbeitsorganisation geht es u. a. darum, ob und in welchem Umfang

angeboten werden.

Außerdem soll bewertet werden, ob im Unternehmen

Ein Blick auf mögliche Zielgruppen zeigt, dass neben den Lebensphasen auch andere Faktoren eine Rolle spielen. So werden beim Check berücksichtigt:

Online-Check: Wie familienfreundlich ist Ihr Unternehmen?

Der kostenlose Online-Check stammt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Dort geht man davon aus, dass Unternehmen rund 40 % mehr Rendite, z. B. durch geringere Fehlzeiten und einen schnelleren Wiedereinstieg nach der Geburt eines Kindes erzielen könnten, wenn sie sich mehr für Familienfreundlichkeit einsetzen würden.

Der Check richtet sich an Personalmanager und Beschäftigte mit Personalverantwortung. Diese können anhand der Fragen und Ergebnisse die Familienfreundlichkeit ihres Unternehmens bewerten. Dabei werden 5 Bereiche betrachtet:

Am Ende des Selbst-Tests gibt es konkrete Verbesserungsvorschläge.

Bei den Arbeitsbedingungen bzw. der Arbeitsorganisation geht es u. a. darum, ob und in welchem Umfang

angeboten werden.

Außerdem soll bewertet werden, ob im Unternehmen

Ein Blick auf mögliche Zielgruppen zeigt, dass neben den Lebensphasen auch andere Faktoren eine Rolle spielen. So werden beim Check berücksichtigt: