KfW begibt USD 1 Mrd. Green Bond

Hinweis: Diese Newsmeldung steht nur in englischer Sprache zur Verfügung. Alle weiterführenden Links führen jedoch auf deutschsprachige Seiten und Dokumente (sofern verfügbar). Bei Fragen steht Ihnen das KfW Investor Relations Team jederzeit zur Verfügung.

“Today's green bond is the fourth of its kind since 2014. Supported by the exceptionally strong demand from green bond investors we feel encouraged in our KfW green bond programme,” Dr. Frank Czichowski, Treasurer of KfW Group, says.

KfW's USD green bond has a tenor of 5 years. The issuance met a particularly strong demand from banks and asset manager. With this issuance, KfW received net proceeds from its green bonds in the amount of EUR 3.6bn in 2017 so far. This already exceeds the total net proceeds from green bonds issued in 2016 (EUR 2.8bn).

Highlights

  • The orderbook closed in excess of EUR 2.4bn. The bond was priced at mid-swaps +9bp and offered a spread of 17.2bp over UST.
  • More than 80 investors – with many of them beeing dedicated green investors – participated in the deal. Very strong demand from European (51%) and American (47%) investors.
  • The book was driven by orders from banks (44%) and asset manager (38%), followed by corporates (10%).
  • KfW's net proceeds from its green bonds in 2017 ytd amounts to EUR 3.6bn, exceeding the prior year's number (EUR 2.8bn).

Bond features

ISIN Code: US500769HP20
Issuer: KfW
Guarantor: Federal Republic of Germany
Rating: Aaa/stable (Moody’s) – AAA/stable (Scope) – AAA/stable (S&P)
Amount: USD 1,000,000,000
Maturity: 05 October 2017 – 29 September 2022
Coupon: 2.000% p.a., payable semiannually
Re-Offer Price: 99.684%
Format/Listing: Global/SEC registered/Luxembourg
Lead Managers: Bank of America Merrill Lynch, RBC, Toronto Dominion

Further details can be accessed by clicking here:

Deal review: USD Green Bond 2.000% 2017/2022

Overview of KfW's green bond issuances

Green Bonds – Made by KfW: Overview on KfW's green bond programme

Green Bond Reporting H1 2017

KfW Research expects euro area growth in 2017 to be strongest in ten years

The upswing in the euro area is consolidating and entering its fifth consecutive year. All countries of the single currency area are now benefiting from dynamic economic development. KfW Research has therefore lifted its economic forecast for this year to 2.2% (previous forecast: 1.8%). That would make 2017 the most successful year of the euro area economies in the last decade. The pace of growth in 2018 is set to slow only slightly to a real rate of 2.0% at the end of the year (previous forecast: 1.7%).

Highlights

  • Growth forecast raised from 1.8% to 2.2% for 2017 and from 1.7% to 2.0% for 2018
  • Sentiment remains outstanding as hard cyclical indicators catch up
  • Strong euro could be a headwind

The press release can be accessed by clicking the following link:

Press Release: KfW Research expects euro area growth in 2017 to be strongest in ten years

Strom für Liberia

In Liberia hilft die KfW dabei mit, Elektrizität zu erzeugen, zu übertragen und zu verteilen


Aus Wasser wird Strom: Das Kraftwerk Mount Coffee leistet insgesamt 88 Megawatt.

Die erste Präsidentin Afrikas nahm an der Feier teil: Staatschefin Ellen Johnson-Sirleaf war dabei, als die KfW einen Vertrag mit der liberianischen Regierung über einen Zuschuss in Höhe von 15 Mio. EUR unterzeichnete. Mit dem Geld werden Stromanschlüsse für 80.000 Menschen in der Hauptstadt Monrovia finanziert. Insgesamt unterstützt die KfW damit im Auftrag der Bundesregierung den Auf- und Ausbau des Energiesektors in Liberia seit 2012 mit 129 Mio. EUR.

Der neue Vertrag ist der dritte Baustein eines kostengünstigen und umweltfreundlichen Ansatzes, um eine moderne und zuverlässige Energieversorgung in Liberia aufzubauen: Die KfW unterstützt bereits gemeinsam mit weiteren internationalen Geldgebern den Wiederaufbau des zerstörten Wasserkraftwerks Mount Coffee und übernimmt 55 Mio. EUR der notwendigen Investitionssumme. Die neue Anlage hat eine Leistung von 88 Megawatt.

Die KfW ist darüber hinaus am sogenannten CLSG-Projekt im Rahmen des West African Power Pool (WAPP) beteiligt. CLSG steht für Côte d‘Ivoire, Liberia, Sierra Leone und Guinea. Es handelt sich um eine insgesamt 1.360 Kilometer lange Übertragungsleitung mit 13 Schaltanlagen, die es ermöglicht, innerhalb eines Landes und zwischen den Staaten Strom zu übertragen. Die KfW finanziert mit 59 Mio. EUR fünf Umspannstationen in Liberia.

Während des Bürgerkriegs in Liberia war die Stromversorgung komplett zerstört worden. Seitdem wird der Strom meist teuer durch Dieselgeneratoren erzeugt. Die Stromnutzer leiden unter hohen Tarifen, die zu den höchsten in Subsahara-Afrika zählen. Durch die niedrigeren Erzeugungskosten ist jetzt der Spielraum gegeben, dass der Strom billiger produziert wird und zuverlässiger zu den Menschen kommt.

Partner aus Lateinamerika informieren sich über Energieeffizienz

Fast zwei Dutzend Bankenvertreter zu Gast bei der KfW und deutschen Unternehmen


Besucher mit Kopfhörern in einem Betrieb
Die Leistungen der deutschen Unternehmen beim effizienten Einsatz von Energie beeindruckten die Besucher aus Lateinamerika.

Die KfW fördert in Deutschland Programme von Unternehmen zum effizienten Einsatz von Energie: Diese können auch ein Vorbild für die Partner in Entwicklungs- und Schwellenländern sein. Im September informierten sich rund zwei Dutzend Vertreter lateinamerikanischer Förderbanken bei einem einwöchigen Besuch in fünf Bundesländern darüber, wie deutsche Betriebe Energie effizient einsetzen.

In den Ländern Lateinamerikas fördert die KfW Entwicklungsbank im Auftrag der Bundesregierung seit vielen Jahren Vorhaben, die dazu beitragen, Energie effizient einzusetzen. Dazu gehört zum Beispiel der Bau von energieeffizienten Wohnungen in Mexiko und Chile. Aber das Potenzial ist längst nicht ausgeschöpft: Die meisten Länder Lateinamerikas haben sich beim Pariser Klima-Abkommen ehrgeizige Ziele gesetzt (Nationally Determined Contributions – NDCs), und suchen weiterhin nach Möglichkeiten, Energie sparsam und effizient zu nutzen: Das betrifft die Bereiche energieeffizientes Bauen und Mobilität genauso wie öffentliche Infrastruktur und private Betriebe.

Die Vertreter der lateinamerikanischen Banken besuchten in fünf Bundesländern Unternehmen, die Vorbildliches beim sparsamen Einsatz von Energie leisten und deshalb von der KfW gefördert werden. Die Gäste der KfW informierten sich unter anderem bei Volkswagen in Wolfsburg, bei Werner & Mertz in Mainz (Hersteller von Reinigungsmittel Frosch), der Brauerei Veltins und bei Trilux im sauerländischen Arnsberg.

Austausch über energieeffiziente Programme

Bei Trilux (Hersteller von Beleuchtungssystemen) erfuhr die Delegation, wie sich mit verschiedenen Maßnahmen eine Energie-Ersparnis von 85 Prozent erreichen lässt – zum Beispiel durch intelligent programmierte LED-Beleuchtung oder Sensoren, die erkennen, ob sich jemand in einem Gebäude aufhält.

Zu dem Besuchsprogramm gehörten auch Vorträge bei der KfW Bankengruppe, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Deutschen Energieagentur DENA. Unternehmerische Praxis, Finanzierungs-Know-How und Politik wurden so kombiniert.

"Bei dem Besuch konnten wir uns über gute Praktiken in Deutschland und Lateinamerika austauschen", sagte Luís Calle von der Lateinamerikanischen Entwicklungsbank CAF. "Wir haben anschauliche Beispiele für Energieeffizienz gesehen. Mit diesem Wissen können wir jetzt in unsere Länder zurückgehen und prüfen, was sich davon bei uns anwenden lässt", resümierte Francisco González, Generaldirektor von Bancomext in Mexiko.

KfW-Bereichsleiter Stephan Opitz wies in seiner Rede zu den Besuchern am letzten Abend auf die große Bedeutung der Energieeffizienz angesichts des Klimawandels hin. Hurrikane wie Harvey oder Irma, die letzthin hunderttausende Menschen in der Karibik und den USA bedrohten, zeigten einmal mehr, wie wichtig ein sorgsamer Umgang mit fossilen Energieträgern sei. Nach Angaben des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) entfällt rund die Hälfte der vermeidbaren Emissionen bis 2040 auf Energieeffizienz. Nur dann lasse sich die Erderwärmung auf zwei Grad oder weniger begrenzen.

Tschechischer Arbeitsmarkt setzt Maßstäbe

Kein anderes EU-Land hat eine so niedrige Arbeitslosigkeit wie Tschechien, auch in Konjunkturabschwüngen zeigte sich der Arbeitsmarkt unseres Nachbarlands erstaunlich robust. Dies hat vielfältige Ursachen: So verfügt Tschechien über ein sehr leistungsfähiges Bildungssystem und ein starkes Verarbeitendes Gewerbe, welches eine Vielzahl von Arbeitskräften zu beschäftigen vermag. Auch die deutlich gestiegenen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung machen sich bezahlt.

Tschechischer Arbeitsmarkt setzt Maßstäbe  (PDF, 83 KB, nicht barrierefrei)

Städtische Gewalt: Ansätze zur Prävention

Entwicklungspolitik Kompakt

In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern gelten Städte als Motor wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung und üben daher eine enorme Anziehungskraft auf Menschen aus ihrem Einzugsbereich aus. Die Realität sieht häufig anders aus: Viele Zugezogene sind in den Städten nicht nur mit Armut, sondern auch mit Gewalt, Unsicherheit und Rechtslosigkeit konfrontiert.

Die aktuelle Ausgabe von Entwicklungspolitik Kompakt diskutiert die Ursachen städtischer Gewalt und zeigt mögliche Handlungsansätze für die Entwicklungszusammenarbeit auf, die zur Prävention und Eindämmung von Gewalt in Städten beitragen.

Städtische Gewalt: Ansätze zur Prävention

Erschwinglicher Wohnraum für Indonesien


Verena Housing Indonesia DEG

Indonesiens Wirtschaft wächst seit Jahren. Doch viele der 248 Millionen Einwohner des Inselstaates leben unter prekären Bedingungen. Grade in den Städten fehlt es an erschwinglichen Wohnraum. Mehr als 20 Prozent der urbanen Bevölkerung lebt in Slums.

Jetzt beteiligt sich die DEG an der indonesischen PT Verena Multi Finance Tbk und erwirbt 20 Prozent an der Gesellschaft. Verena wird damit einen neuen Geschäftszweig aufbauen und Bauunternehmen zwischenfinanzieren, die Wohnhäuser im Rahmen des staatlichen Programms "one million houses" errichten. Die Häuser entstehen vor allem in Ballungszentren und sind alle ähnlich konzeptioniert: 36 Quadratmeter für eine Familie – klein aber komfortabel und mit einem Kaufpreis von rund 10.000 EUR auch für ärmere Bevölkerungsschichten erschwinglich.

Finanzierungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen

Mit der DEG-Finanzierung kann Verena außerdem ihr Geschäft im KMU-Bereich weiter ausbauen. So bietet die Bank vor allem Lösungen für die Finanzierung von Equipment und Fahrzeugen. Ihre KMU-Kunden sind hauptsächlich Familienunternehmen im Handel und im handwerklichen Kleingewerbe. Verena plant zudem, das Filialnetzwerk zu vergrößern, um so auch Unternehmen in bislang unterversorgten Regionen zu erreichen.

Die DEG unterstützt das Finanzinstitut zudem dabei, das bereits umfassende Qualifizierungsangebot für die Mitarbeiter noch weiter auszubauen und zu modernisieren. Mit ihren Business Support Services fördert die DEG zudem die Entwicklung eines Umwelt- und Sozialmanagementsystems.

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Deutscher Engagementpreis: Jetzt für die DEG abstimmen.


Die DEG ist 2017 von der Stadt Köln für ihre langjährige Teilnahme an den Kölner FreiwilligenTagen für den Deutschen Engagementpreis nominiert worden. Der Preis gilt als deutschlandweit wichtigste Würdigung für bürgerschaftliches Engagement. Dank des ehrenamtlichen Engagements der DEG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter konnten zum Beispiel Senioren bei einem Besuch im Kölner Zoo begleitet oder Räume in Kölner Schulen renoviert werden. Anfang September hat die Jury getagt und in fünf Kategorien Preisträger ausgewählt.

Jetzt geht es um den Publikumspreis: Das Online-Voting findet noch bis 20. Oktober statt.
Machen Sie mit: Hier können Sie direkt für die DEG abstimmen.

Die Sieger der fünf Kategorien und des Publikumspreises werden offiziell bei einer Preisverleihung am 5. Dezember 2017 in Berlin bekannt gegeben und ausgezeichnet.

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Flughafen-Feuerwehr in Ruanda trainiert unter realen Bedingungen


Am Kigali International Airport, Ruanda, ist am 1. September 2017 eine realistisch gestaltete Brandsimulationsanlage der Lübecker Medizin- und Sicherheitstechnik-Firma Dräger in Betrieb gegangen. Gefördert wird das Vorhaben von der DEG, die 50 Prozent der Summe mit Mitteln des develoPPP.de-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) kofinanziert. Das Gesamtvolumen liegt bei 1 Mio. EUR.

Mit gut trainierten Feuerwehrleuten internationale Flugstandards erfüllen

„Ziel ist die Aus- und Weiterbildung von Feuerwehrleuten und damit die Weitergabe von Expertise direkt in die Region“, erläutert Dr. Asmus Figge, Projektmanager bei Dräger. Entwicklungspolitisch bedeutsam ist, dass die Zivilluftfahrtbehörde Ruandas künftig die hohen Brandschutzstandards der International Civil Aviation Organization (ICAO) erfüllen wird. „Die Rwanda Civil Aviation Authority wird langfristig neue Arbeitsplätze schaffen und Einnahmen erwirtschaften“, erwartet Ricarda Horst, Senior Investment Managerin bei der DEG.

Langfristig entstehen neue Arbeitsplätze

Der Kigali International Airport wird so Zentrum für die Aus- und Weiterbildung von Aircraft Rescue and Fire Fighters (Feuerwehrleute und Ersthelfer) in Ostafrika. Jährlich bis zu 300 Feuerwehrleute von Flughäfen in den umliegenden Ländern sollen ihre so genannte „Heißausbildung“ in der Brandsimulationsanlage absolvieren. Die Übungsanlage ist einem Flugzeug nachempfunden und misst 3,9 m x 8,6 m x 6 m. Damit ist ein Trainig unter nahezu realen Bedingungen möglich. Zunächst führt die Firma Strategic Fire Solutions GbR aus Dresden die Trainings an der Brandsimulationsanlage durch. Dräger bildet fünf Trainer selbst aus, die zukünftig die Leitung der Ausbildung übernehmen.

Kigali International Airport hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen internationalen Flughafen entwickelt. Das liegt zum einen am wirtschaftlichen Aufschwung und zum anderen am wachsenden Tourismus in der Region.

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Gründungen durch Migranten: Gründungsfreude trifft Ambition

Volkswirtschaft Kompakt

Jeder fünfte Gründer in Deutschland ist Ausländer oder eingebürgert. Mit 139.000 Gründungen durch Migranten ist die Zahl 2016 so niedrig wie noch nie seit Erhebung des Wertes im Jahr 2009 und spiegelt den historischen Tiefstand der gesamten Gründungs­tätigkeit wider. „Bei Existenz­gründungen durch Migranten sind Akademiker eine treibende Kraft“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. „Akademische Gründer sind bei Migranten nicht nur wachstums­orientierter, sondern auch bestandsfester. Das ist eine Erfolg versprechende Kombination.“

Gründungen durch Migranten: Gründungsfreude trifft Ambition  (PDF, 119 KB, nicht barrierefrei)

Presseerklärung

Browsermarkt: Anteil von Microsoft Edge stagniert bei unter 6 Prozent

Seit Januar verbessert sich der Browser lediglich um 0,17 Punkte. Nur rund ein Fünftel der Windows-10-Nutzer verwendet den neuen Microsoft-Browser. Von dem Trend profitieren vor allem Chrome und Firefox.

Net Applications hat seine Statistik für den weltweiten Browsermarkt aktualisiert. Demnach griffen im Juni nur etwa 5,65 Prozent aller Nutzer mit Microsofts neuem Browser Edge auf das Internet zu. Gegenüber dem Vormonat verbesserte er sich lediglich um 0,03 Prozentpunkte. Seit Januar beträgt das Wachstum magere 0,17 Punkte.

Windows 10: Edge (Bild: ZDNet.de)Zum Vergleich, der „alte“ Microsoft-Browser Internet Explorer gab in diesem Zeitraum 2,87 Prozentpunkte ab. Im Juni lag sein Marktanteil bei 16,84 Prozent. Die 5,65 Prozent Marktanteil für Edge bedeuten aber auch, dass nur rund ein Fünftel der Nutzer von Windows 10 den voreingestellten Browser Edge verwendet. 79 Prozent der Windows-10-Nutzer wechseln indes zu einem anderen Browser.

Davon profitierte auch im Juni Google Chrome. Mit 59,49 Prozent erzielte er zwar nur ein Plus von 0,13 Punkten gegenüber dem Vormonat, das erste Halbjahr bescherte Chrome jedoch ein Wachstum von mehr als 3 Prozentpunkten.

Auch der Aufwärtstrend von Mozilla Firefox hält an. Im Juni kletterte der Anteil des Open-Source-Browsers um 0,18 Punkte auf 11,98 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beläuft sich das Plus sogar auf 4 Punkte. Schlechter als Edge schnitten lediglich Safari und Opera ab. Der Apple-Browser kam auf 3,72 Prozent, Opera auf 1,25 Prozent.

StatCounter, das ein anderes Messverfahren als Net Applications verwendet, sieht Edge im Juni bei lediglich 3,89 Prozent. In seiner Statistik führt Chrome mit 63,21 Prozent vor Firefox (14 Prozent), Internet Explorer (9,28 Prozent) und Safari (5,16 Prozent).

In Deutschland ergibt sich laut StatCounter ein völlig anderes Bild. Hier führt Firefox mit 35,32 Prozent knapp vor Chrome, der im Juni auf 34,17 Prozent kommt. Mit dem Internet Explorer griffen im vergangenen Monat 11,73 Prozent der deutschen Nutzer auf das Internet zu. Safari liegt zudem mit 7,36 Prozent vor Edge, der sich 6,23 Prozent sicherte.

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