Österreichischer Impfplan 2017

Der “Impfplan Österreich 2017” wurde in enger Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen und den Mitgliedern des Nationalen Impfgremiums präzisiert und aktualisiert.

Ziel ist es vor allem, interessierten Ärztinnen und Ärzten sowie Impfwilligen einen einfacheren Überblick über aktuelle zur Verfügung stehende Impfungen zu geben.

Der “Impfplan Österreich 2017” enthält alle derzeit aktuellen, nationalen Impfempfehlungen. Es wird in den einzelnen Kapiteln differenziert zwischen Impfungen des kostenfreien Kinderimpfkonzepts und anderen wichtigen Impfungen, welche nicht im kostenfreien Kinderimpfkonzept bereitgestellt werden, aber dennoch für den Individualschutz wichtig sind und empfohlen werden.

Der Impfplan 2017 wurde völlig überarbeitet. Es gibt künftig einen Tabellenteil “allgemein empfohlener Impfungen“ inklusive Empfehlungen für Nachhol-Impfungen und einen allgemeinen Teil.

Masern in Österreich

Hauptinhalt:

Masernkampagne

Aktuelle Situation in Österreich

Aktuell wird in Österreich eine Ausweitung des Maserngeschehens beobachtet. Laut nationalem Meldesystem wurden seit Jahresbeginn in sechs Bundesländern insgesamt 78 Masernfälle (Stand 8.6.2017) gezählt. Das sind mehr als im gesamten Jahr 2016.

Es wird daher allen nicht-geimpften Personen dringend geraten, den Empfehlungen des österreichischen Impfplans nachzukommen und sich frühestmöglich gegen Masern-Mumps-Röteln impfen zu lassen. Der Impfstoff ist für Kinder und Erwachsene an öffentlichen Impfstellen sowie im Rahmen des Kinderimpfprogramms kostenfrei erhältlich. 

Masern in Österreich 2017
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Masern in Österreich 2017 (8.6.2017)

Masernfälle nach Alter
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Um eine weitere Ausweitung des Masern-Virus möglichst hintanzuhalten, haben ExpertInnen des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen (BMGF), der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie der Landessanitätsdirektionen notwendige Sofortmaßnahmen vereinbart.

Unter anderem wurden entsprechende behördliche Kontroll- und Präventionsmaßnahmen gemäß der Standardverfahrensanleitung des Ministeriums umgesetzt. Auch die ÄrztInnenschaft wurde über die aktuellen Entwicklungen informiert und auf besondere Aufmerksamkeit hinsichtlich Masern hingewiesen.

Masern: Keine harmlose Kinderkrankheit

Masern sind alles andere als eine harmlose Kinderkrankheit. Sie sind hoch ansteckend und können sowohl für Säuglinge, Kinder als auch für Jugendliche und Erwachsene schwerwiegende Folgen haben.

Die meldepflichtige Viruserkrankung Masern ist weltweit verbreitet und wird durch Tröpfcheninfektion, also Tröpfchen, die sich beim Sprechen, Niesen und Husten bilden, übertragen. Es handelt sich um eine der infektiösesten Viruserkrankungen, die man kennt. Die Inkubationszeit beträgt normalerweise 8 bis 10 Tage. Diese Zeit zwischen Kontakt mit der Erkrankung und dem Ausbruch der Erkrankung führt zum katarrhalischen Stadium mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, Husten, Schnupfen und geröteten Augen. Nach etwa 14 Tagen beginnt der Hautausschlag, das Masernexanthem: bräunlich-rosafarbene Flecken, die ineinander fließen. Bis zum Beginn des Fiebers können 18 Tage vergehen.

5 Tage vor bis 4 Tage nach dem Auftreten des Hautausschlags ist die Erkrankung sehr ansteckend. Der Ausschlag beginnt typischerweise im Gesicht und hinter den Ohren und hält 4-7- Tage an. Am 5. bis 7. Krankheitstag sinkt die Temperatur, der Ausschlag heilt unter Bildung kleieartiger Schuppen ab.

Besonders gefürchtet ist die in 0,1 % der Fälle auftretende Enzephalitis, eine Entzündung des Gehirns mit Kopfschmerzen, Fieber und Bewusstseinsstörungen bis zum Koma, die 4-7 Tage nach Beginn des Hautausschlags auftreten kann und oft tödlich endet. Zudem verursachen die Masern durch Schwächung des Immunsystems ein mehrere Jahre (2-3 Jahre) anhaltendes erhöhtes Risiko, an anderen Infektionskrankheiten nicht nur zu erkranken, sondern sogar zu sterben.

Vorsichtsmaßnahmen bei Masernverdacht

Bei Verdacht auf Masern, oder Auftreten von unspezifischen Symptomen wie Schnupfen, Fieber, geröteten Augen oder anderen grippeähnlichen Symptomen, die auf Masern hinweisen, UNBEDINGT die Ärztin bzw. den Arzt oder das Krankenhaus VORHER telefonisch kontaktieren, damit eine Übertragung in Warteräumen und Ambulanzen verhindert werden kann.

Impflücken

Impflücken in Österreich gibt es vor allem bei den Geburtsjahrgängen 2008 bis 2010 und bei Erwachsenen, geboren in den 1990er Jahren. Zusätzlich ist aktuell ein Drittel der 15-30-Jährigen noch kein zweites Mal geimpft, das sind mehr als eine halbe Million Personen.

Die Immunität gegen Masern in der Gesamtbevölkerung ist zwar weitgehend hoch. Bei älteren Erwachsenen aufgrund einer Erkrankung im Kindesalter, bei Kindern durch Impfungen.
Die Anzahl der geimpften Personen in Österreich reicht aber nach wie vor nicht aus, um Masern in Österreich auszurotten. Das ergab der Masernbericht 2016. Um die Masern auszurotten, sind Durchimpfungsraten von 95% mit 2 Dosen nötig.

WHO-Ziel: Masern weltweit ausrotten

Das Ziel der WHO ist, die Masern weltweit ausrotten. Die Impfung jeder einzelnen Person trägt dazu bei, eine Herdenimmunität aufzubauen und damit besonders gefährdete Gruppen zu schützen, wie Säuglinge, ungeimpfte Schwangere und Personen, die nicht geimpft werden können z.B. Personen mit angeborener oder erworbener Immunschwäche.

Die Impfung schützt jeden einzelnen vor einer Erkrankung, die in einem Viertel der Fälle mit Komplikationen (Mittelohrentzündung, Durchfall, Lungenentzündung, Gehirnentzündung) einhergeht und tödlich enden kann.

Österreich im europäischen Vergleich Schlusslicht

Europaweit (EU/EEA-Länder) lag Österreich im Jahr 2015 mit 35,3 gemeldeten Fällen von Masern pro 1 Million Personen an zweiter Stelle nach Kroatien (Kroatien 51,6 Fälle pro 1 Million EinwohnerInnen). An dritter Stelle lag Deutschland mit 30,5 Fällen pro 1 Million Personen, wobei es in Deutschland 2015 zu einem Todesfall bei einem Kleinkind im zweiten Lebensjahr kam. Europaweit traten sechs Fälle der gefürchteten, akuten Masernencephalitis (Gehirnentzündung) auf.

Impfempfehlung

Der Österreichische Impfplan empfiehlt zwei Impfungen im Abstand von mindestens 4 Wochen gegen Masern-Mumps-Röteln (MMR) ehestmöglich ab dem vollendeten 9. Lebensmonat (unbedingt vor Eintritt in Gemeinschaftseinrichtungen). Sind zwei Impfungen verabreicht, besteht lebenslange Immunität.

Impfung nachholen

Ungeimpfte oder nur einmal geimpfte Kinder und Erwachsenen wird empfohlen fehlende Impfungen ehestmöglich nachzuholen, dies gilt auch für Personen ohne Impfdokumentation.

Auch ein Impfen bei bestehender Immunität oder bereits geimpften Personen ist kein Problem, da es sich um einen Lebendimpfstoff handelt und die Impfviren an ihrer Vermehrung gehindert werden. Eine Überimpfung ist nicht möglich.

Kostenfreie Impfung in jedem Alter

Der Impfstoff ist für Kinder und Erwachsene an öffentlichen Impfstellen kostenfrei erhältlich. Die Kosten für die Impfungen werden vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, den Sozialversicherungsträgern und den Ländern getragen. Informationen zur kostenlosen Masernimpfung: keinemasern.at.

Nebenwirkungen wie leichtes Fieber und Ausschlag können bei circa jedem 10. Impfling auftreten, sind aber in der Regel harmlos und sehr viel schwächer ausgeprägt als bei der Wildinfektion: Informationen zu Nebenwirkungen.

Bericht

Zum Thema

(8.6.2017)

Jahresberichte zur Patientinnen und Patientensicherheit

Die “Jahresberichte zur Patientinnen- und Patientensicherheit” informieren über die Maßnahmen zur Umsetzung der österreichweiten Patientensicherheitsstrategie seit dem Jahr 2014, vor allem über die Aktivitäten auf Bundesebene.

Im Mittelpunkt der Gesundheitsversorgung stehen die Sicherheit und die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten. Daher wurde 2013 die österreichweite Patientensicherheitsstrategie zwischen Bund, Ländern und Sozialversicherung festgelegt und ein Rahmenprogramm beschlossen, das bis 2016 umgesetzt wurde. Die konkreten Aktivitäten können in den Jahresberichten nachgelesen werden. Derzeit wird an einer Aktualisierung der Patientensicherheitsstrategie gearbeitet.

Um das Gesundheitssystem laufend an die höchsten Qualitätskriterien anzupassen, wird

  • einerseits die Gesundheitskompetenz der Bevölkerung durch Information und Kommunikation gestärkt
  • und andererseits die Sicherheit für Patientinnen und Patienten laufend geprüft, gemessen und transparent gemacht

Die Ergebnisse der Messungen sollen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen.

Information über Veterinärarzneispezialitäten in Österreich

© mauritius images

In dieser Übersicht sind alle derzeit in Österreich zugelassenen Arzneispezialitäten/veterinär sowie die bei deren Anwendung einzuhaltenden Wartezeiten enthalten. Die Aufnahme in die Liste erfolgt nur auf Grund des Zulassungsstatus ungeachtet der tatsächlichen Lieferbarkeit dieser Produkte. Für Fragen in diesem Zusammenhang wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Zulassungsinhaber!

HOPE Exchange Programme 2017 for Hospital and Healthcare Professionals

Logo von HOPE (Hospitals for Europe)

Das HOPE-Austauschprogramm für Beschäftigte in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen ist eine Aktivität der European Hospital and Healthcare Federation (HOPE). Dieses jährlich stattfindende Austauschprogramm soll den TeilnehmerInnen Einblick in die Gesundheits- und Krankenhaussysteme in der EU und in anderen europäischen Staaten ermöglichen. Das Programm richtet sich an ärztliches, Pflege- und Verwaltungspersonal mit Führungsaufgaben. Nähere Informationen sind unter Hope Exchange Programme erhältlich.

Das Austauschprogramm wird von HOPE in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsstaaten organisiert. Es besteht aus einer vierwöchigen Trainingsperiode in einem Gastkrankenhaus und wird mit einem Evaluierungstreffen inklusive einer Konferenz abgeschlossen. Das Evaluierungstreffen findet jedes Jahr in einem anderen HOPE-Mitgliedsstaat statt. Die TeilnehmerInnen am Austauschprogramm sollen dabei ihre im Gastland gewonnenen Erfahrungen unter Berücksichtigung eines jeweils spezifischen Schwerpunktthemas präsentieren.

Österreich beteiligt sich seit dem Jahr 1995 an diesem europäischen Austauschprogramm. Seither haben bereits über 200 österreichische TeilnehmerInnen einen Studienaufenthalt in einem Gastkrankenhaus eines anderen europäischen Staates absolviert. Parallel dazu haben es österreichische Krankenhäuser ausländischen Gästen ermöglicht, die Grundzüge des österreichischen Gesundheitssystems und die individuellen Gegebenheiten im jeweiligen Krankenhaus in Österreich kennen zu lernen.

Da das HOPE-Austauschprogramm bisher sowohl von den österreichischen als auch von den ausländischen TeilnehmerInnen intensiv angenommen wurde und – wie vielfach bestätigt wird – sehr erfolgreich verlaufen ist, wird sich Österreich auch im Jahr 2017 an diesem Programm beteiligen. Die österreichweite Koordination erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen.

Das Programm wird im Zeitraum 15. Mai bis 14. Juni 2017 europaweit organisiert. Das Rahmenthema wird sich mit Innovationen im Krankenhaus und in der Organisation des Gesundheitswesens befassen. Zum Abschluss des Austauschprogramms 2017 wird vom 12. bis 14. Juni 2017 ein gemeinsames Evaluierungstreffen mit allen TeilnehmerInnen stattfinden.

Gertrud Fritz
Bundesministerium für Gesundheit und Frauen
Abteilung I/C/13
Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Tel: +43-1/711 00-64 4162
Fax: +43-1/713 44 04-1448
E-Mail: mailto:gertrud.fritz@bmgf.gv.at

Informationen dazu finden Sie unter nachstehendem Link.

Zuletzt aktualisiert: 07.11.2016

Studie: Hochdurchsatzsequenzierung und weitere genomweite Untersuchungstechniken im Zusammenhang mit prädiktiven genetischen Analysen

Die im Auftrag des ehemaligen BMG verfasste Studie mit dem Titel “Hochdurchsatzsequenzierung und weitere genomweite Untersuchungstechniken im Zusammenhang mit prädiktiven genetischen Analysen”, wurde von Univ. Prof. Dr. Berthold Streubel, Medizinische Universität Wien, erstellt und erschien im Jänner 2012.

(15.03.2012)

Genetische Labormethoden sind derzeit von einem starken Wandel betroffen. Das Methodenspektrum verschiebt sich von gezielten Untersuchungen kleiner Genomabschnitte zur Analyse des kompletten Genoms. In der Forschung werden die neuen Technologien bereits erfolgreich angewandt und konnten wichtige neue Erkenntnisse zu genetischen Fragestellungen und Krankheitsbildern liefern. Aufgrund der technischen Machbarkeit und den relativ geringen Kosten ist abzusehen, dass die neuen Technologien in naher Zukunft auch Einzug in die Routinediagnostik halten werden. Hierbei gilt es, noch große Herausforderungen zu meistern, unter anderem die Validierung der Labortechniken, sowie die Datenanalyse und die Datenspeicherung. Im vorliegenden Gutachten werden nach Vermittlung allgemeiner genetischer Grundlagen die neuen Hochdurchsatztechnologien hinsichtlich ihres Funktionsprinzips und ihrer Möglichkeiten bzw. Limitationen vorgestellt. Im abschließenden Teil wird gezielt auf die Implikationen der neuen Technologien hinsichtlich des Gentechnikgesetzes Bezug genommen. Hierbei zeigt sich, dass die Möglichkeiten der Hochdurchsatzsequenzierung einen Einfluss auf die derzeitigen Regelungen des Gentechnikgesetzes haben, etwa auf die Trennung von Analysen angeborener versus erworbener genetischer Erkrankungen, die Genetische Beratung (unter anderem Inhalte, Einwilligung, ärztliche Kompetenzen, Mitteilung der Untersuchungsergebnisse), die Laboruntersuchungen, den Datenschutz und auf genetische Analysen zu wissenschaftlichen Zwecken. Das Gutachten kommt zum Schluss, dass bei Einsatz der neuen Technologien entsprechend der vollen technischen Möglichkeiten (1) zwar neue Fragestellungen beantwortet werden können, die zum Vorteil der Ratsuchenden genutzt werden können (2) allerdings auch Situationen entstehen können, die derzeit im Gentechnikgesetz nicht ausreichend geregelt sind, weshalb eine Diskussion und Anpassung des Gentechnikgesetzes in Betracht zu ziehen ist.

Medizinprodukte-Register

Gemäß den Bestimmungen des Medizinproduktegesetzes (MPG, BGBl. I Nr. 657/1996 i.d.g.F) und den Richtlinien der Europäischen Union über Medizinprodukte besteht eine gesetzliche Verpflichtung Österreichs zur Führung eines Registers für Medizinprodukte. In Umsetzung dieses Gesetzesauftrags wurde die Gesundheit Österreich GmbH mit der Einrichtung und laufenden Betreuung dieses Registers beauftragt. Das Register umfasst Meldungen gemäß § 67 Medizinproduktegesetz:
  • Verantwortliche für das erstmalige Inverkehrbringen von Medizinprodukten (inkl. In vitro-Diagnostika) im europäischen Wirtschaftsraum, also Hersteller, Sonderanfertiger oder Bevollmächtigte mit Sitz in Österreich

  • Stellen, Einrichtungen oder Personen mit Sitz in Österreich, die Prüf-, Überwachungs- oder Zertifizierungstätigkeiten berufs- oder gewerbsmäßig durchführen (insb. wiederkehrende sicherheitstechnische Prüfungen und/oder messtechnische Kontrollen von Medizinprodukten)
  • Freiwillige Registrierung: Händler und Vertreiber von Medizinprodukten und In-vitro-Diagnostika 

Weitere Informationen sind auf der Website des Österreichischen Registers für Medizinprodukte zu finden: http://www.medizinprodukteregister.at/de/start. Diese Internetanwendung ist erst nach Anmeldung einsehbar.

Reisen mit Heimtieren ins Ausland

Die Bedingungen für die Einreise mit Heimtieren sind in den Drittstaaten unterschiedlich und unterliegen häufigen Änderungen. Bitte erkundigen Sie sich zeitgerecht vor der Ausreise. Informationen zu aktuellen Einreisebestimmungen erhalten Sie bei den Handelsabteilungen der jeweiligen Botschaften, den Veterinärdienststellen der Drittstaaten und bei Autofahrerclubs.

Veterinärbehördliche Zertifikate
Für Reisen notwendige veterinärbehördliche Zertifikate stellt die Amtstierärztin bzw. der Amtstierarzt Ihres Bezirks bzw. Magistrats aus.

Vidierung- Bestätigung durch die zentrale Veterinärbehörde
Manche Drittstaaten verlangen zusätzlich eine Vidierung, das ist eine Bestätigung durch die zentralen Veterinärbehörden.

Ansprechpersonen im BMGF:
Erwin Schübl, Abt. II/B/13 Lebensmittelrecht
Tel.: (01) 71100 DW 64 4829
Thomas Schenk, Abt. II/B/13 Lebensmittelrecht
Tel.: (01) 71100 DW 64 4812

Ausreise aus Österreich
Für die Ausreise mit Heimtieren sind von österreichischer Seite keine gesonderten Bedingungen vorgeschrieben (etwa Ausfuhrquarantäne).

Wiedereinreise nach Österreich
Für die Wiedereinfuhr von Hunden, Katzen und Frettchen ist aus den meisten Drittstaaten eine Tollwuttiterbestimmung vorgesehen, die am besten bereits vor der Ausreise durchgeführt wurde.