Handel: Smart Consumer nutzen überdurchschnittlich Online-Services

Die Ergebnisse zeigen: Die smartphoneaffinen Smart Consumer – die als Early Adopter gelten und damit einen Blick auf die zukünftige Entwicklung erlauben – nutzen alle betrachteten Services überdurchschnittlich oft. So haben 43 Prozent der Smart Consumer schon einmal Angebiote des betreuten Einkaufens (Curated-Shopping-Angebote) in Anspruch genommen. Das trifft nur für knapp 18 Prozent der übrigen befragten Konsumenten zu. Einen online verfügbaren Produktberater haben 58 Prozent der Smart Consumer, aber nur 38 Prozent der anderen Konsumenten bereits genutzt. Bei Tablets, die im Ladengeschäft zur Verfügung stehen, und der Sprachsteuerung zur Onlineinformationssuche und -bestellung dienen, zeigt sich eine ähnlich große Lücke zwischen Smart Consumern und den übrigen Befragten.

Smart Consumer nutzen Services nicht nur vergleichsweise häufig, sondern nehmen sie auch stärker als bequemlichkeitsorientiert wahr. Beispiel Curated Shopping: Während dieses Angebot für Smart Consumer eher dazu beiträgt, den Einkauf möglichst schnell und bequem zu erledigen, macht Curated Shopping die Einkaufstour für die übrigen Befragten eindeutig zu etwas Besonderem. Auch Onlineproduktberater, Sprachsteuerung und Tablets im stationären Geschäft dienen aus Sicht der Smart Consumer eher dem Komfort beim Einkaufen.

>> Das könnte Sie auch interessieren:

Wie Augmented Reality die Kundenbindung im Modehandel stärken kann

Wie Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz ihre Umsätze ankurbeln

So gehen Händler in Richtung Omnichannel

(Visited 1 times, 1 visits today)